Achim Henkel besuchte Firma ALFHA in Fretter

Wachstum auch in Corona-Zeiten

04.08.2020 | CDU Finnentrop | Fretter
Anhand einer PowerPoint-Präsentation informierte Achim Habbel seine Besucher über ALFHA, aus der sich ein angeregter Gedankenaustausch zur Kommunalpolitik entwickelte. V.l.: Christiane Höveler, Achim Henkel und Achim Habbel. (Foto: Martin Hageböck)
Anhand einer PowerPoint-Präsentation informierte Achim Habbel seine Besucher über ALFHA, aus der sich ein angeregter Gedankenaustausch zur Kommunalpolitik entwickelte. V.l.: Christiane Höveler, Achim Henkel und Achim Habbel. (Foto: Martin Hageböck)

Zusammen mit den Ratskandidaten Christiane Höveler und Martin Hageböck setzte der CDU – Bürgermeisterkandidat Achim Henkel seine Reihe der Firmenbesuche in der Gemeinde Finnentrop bei der Firma ALFHA in Fretter fort.

1985 gründete der damals 26jährige Elektromeister Alfons Habbel das Unternehmen mit den Schwerpunkten Elektroinstallationen und Steuerungsbau. Seit 2005 leitet er Alfha gemeinsam mit seinem Sohn Achim. Gemeinsam mit ihrem Team haben sie aus Alfha eines der führenden Automationsunternehmen für die Säge- und Holzindustrie in Mitteleuropa gemacht. Rundholzplatz, Sägelinie, Besäumer, Sortierwerk oder Leimholzproduktion – dort, wo aus dem Rohstoff ein Baustoff wird, befinden sich Systeme von Alfha. Das Familienunternehmen beschäftigt momentan 47 Mitarbeiter.

 Der Geschäftsführer Achim Habbel empfing die Kommunalpolitiker und führte sie durch das Unternehmen. „In Zeiten wie diesen finde ich es wichtig, auch Positives klar anzusprechen“, so Habbel. „Wir sind mit der Ergebnissituation zufrieden und unsere Auftragslage ist nach wie vor sehr gut, auch weit bis ins nächste Jahr hinein.“ Vor diesem Hintergrund habe man in den letzten Monaten drei weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingestellt und setze damit das vorsichtige, aber stetige Wachstum auch in Corona-Zeiten fort. „Das sind doch mal wirklich gute Nachrichten“, so der Bürgermeisterkandidat Achim Henkel.

 Das Thema Ausbildung ist ALFHA ebenfalls wichtig und so bildet man seit der Gründung aus, aktuell in den Berufen Elektroniker und Fachinformatiker. Sechs junge Menschen, alle aus der Gemeinde Finnentrop, absolvieren derzeit ihre Ausbildung bei ALFHA, zwei weitere kommen jetzt im August hinzu. „Wir bilden besonders gerne junge Menschen aus der nahen Region aus, die hier auch ihre Wurzeln haben und ihre Zukunft sehen, denn das Ziel der Ausbildung ist bei uns immer die zukünftige Fachkraft und die langfristige Zusammenarbeit“, erklärte Habbel.

 Auch das Thema Kommunalpolitik blieb nicht aus und die beiden Achims stellten fest, nicht nur den gleichen Vornamen, sondern auch sehr ähnliche Vorstellungen dazu zu haben. „Mich hat es gefreut, dass sich Herr Henkel und seine Mitstreiter viel Zeit genommen haben und ich fand den Gedankenaustausch sehr positiv“, so das Fazit des Alfha-Chefs.

 Alle drei CDU-Kandidaten dankten Achim Habbel für die hochinteressanten Einblicke in die Firmen-Philosophie und dessen Leistungen und wünschten dem ALFHA-Team weiterhin viel Erfolg.